wichtiges Update

Es geht weiter mit den Balkonblumenfotos. Beim ersten Post heuer dazu gabs Lilienknospen. Jetzt:

Pünktlich zur Walpurgisnacht. ❤

Ich war gestern in einem mini-Fotokurs im Hack-Museum, wo ich endlich gelernt habe, was ich seit dem 20. Mai 2015 versäumt habe zu lernen – die absoluten Foto-Basics:
Kleine Blende, große Zahl, viel Schärfe. Große Blende, kleine Zahl, Schärfe auf einen bestimmten Punkt.
Letzteres ist, was meine Kamera macht, wenn ich alles auf Automatik lasse. Was ich bis gestern immer getan habe. Ich war oft nicht zufrieden, weil ich nicht nur den Vordergrund scharf haben wollte, sondern auch zeigen, was im Hintergrund los ist. Das geht jetzt endlich viel besser, weswegen Molly auf dem oberen Foto nicht nur ein vage katzenförmiger Blubb ist.

Was andererseits richtig MIST ist: Die Lumix, die ich seit dem oben erwähnten 20. Mai 2015* besitze, hat innen einen schwarzen Fleck, der besonders bei superscharfen Aufnahmen superscharf in der oberen linken Ecke stört. Keine Ahnung, ob ich den noch mal wegbekomme. Obs im Objektiv ist (das ich eh nicht wechseln kann – Kompaktkamera) oder weiter innen. MEH! Sieht so aus, als ob mein Wissen bezüglich Fotografieren noch mehr erweitert werden muss. Ich dachte, mit dem Blenden- und Belichtungszeitenkram wüsst ich jetzt alles, was ich wissen muss. Aber nein, nu  muss ich auch noch was über die Hardware lernen.

Jo, das war das wichtige Update. Ich wollt eigentlich bloß das Lilienfoto posten. X)

* Ich hab im Blog geguckt, darum weiß ich das Datum so genau. Am 20. Mai 2015 hab ich mein wundervolles Fahrrad gekauft und die Kamera kam per Post.

Mama Pilz

Schnell, muss gleich putzen. Heute ist so ein wundervoller Sonnentag, ich hab Mama Champignon in die Sonne gelegt.

Ich liebe getrocknete Champignons. Und das Sonnenbaden tut ihr gut, wie ich neuerdings weiß.

Klick ↝ Pilze in die Sonne legen und mit Vitamin D anreichern

 

Und nu die Katzen einsammeln und lossaugen. BIs später.

Rübstiel

Vor ungefähr einer Stunde stand jemand in unserer Küche, sah durchs Fenster in maigrüne Baumkronen und schnippelte frisch geerntetes Gemüse ausm Blumentopf. Auf dem Herd köchelten Kartoffeln, der Milchmacher machte Mandel-Cashewmilch, überall stand Zeugs rum. Siebe, Brettchen, Messer, Töpfe, und auch einige wunderschöne Schüsseln. In einer war aufgefangenes Gemüsewaschwasser für die Blumenkästen, in einer andern heiße Gemüsebrühe (instant, nur damit kein falscher Eindruck entsteht) für das zu kochende Gemüse.

Diese Jemand war ich, ehemals bekannt als Sie, Die Nicht Kocht.

Und das kam so:

Wie gestern angekündigt habe ich heute das Rübstiel geerntet.

Rübstiel kenne ich von meiner Omi Solingen, die das zumindest einmal für mich gekocht hat. Ich war noch klein, und es war ab da mein absolutes Lieblingsessen. Leider habe ich es danach nicht mehr oft, vielleicht sogar nie wieder bekommen. Ich kann mich nicht genau erinnern, ich weiß nur sicher, dass ich immer, wenn ich Omi Solingen besuchte, Rübstiel haben wollte, und dass sie immer sagte, sie mache das überhaupt nicht gern, weil das so ne Arbeit sei.
Ich hab auch noch nie Rübstiel auf dem Markt oder im Geschäft gefunden. Darum hab ichs im Topf angebaut, und es hat geklappt! Eine schöne Portion Rübstiel ist auf unserer Dachterasse gewachsen.

Heute wurde es geerntet. Jetzt kann der Mangold die Sonne sehen.

In der Küche überkam mich zeitweise Verzweiflung und ich fühlte mich von der Größe der Aufgabe überfordert. Ich hatte auch vielleicht bisschen viel auf einmal gemacht, Kartoffeln schälen, und Mandeln schälen für die Milch, und Knoblauch drücken, und Kartoffeln kochen und immer wieder was spülen, und Brühe aufgießen und Mandeln und Cashews waschen und dann durchs Sieb abgießen und- (Jaja, die erfahrene Hausfrau hebt jetzt irritiert eine Augenbraue, weil ich mich so anstelle. Hey, ich bins, Sie, Die Nicht Kocht.)

Und das Rübstiel putzen. Bald klebten überall kleine Blättchen, an mir und am Messer und um mich herum. Als ich so ungefähr die Hälfte geputzt hatte, wusste ich, warum Omi Solingen, die mich wirklich sehr geliebt hat, mir trotz meines Bettelns kein Rübstiel gekocht hat. Und ich hatte ein Rübstiel, bei dem ich die Blätter dranlassen konnte. Bei den alten Sorten sind die Blätter zu hart und die Putzerei ist noch mal um einiges aufwändiger.

Das war der Moment, als ich so richtig die Lust verloren hab.
Ich hab Foto-Pause gemacht, danach gings dann wieder. Einigermaßen. Es half, dass ich Hunger hatte, und der Oger auch. Also, der half nicht beim Kochen, der hatte auch Hunger. =)

Schließlich war alles im Topf und mir wurde klar, dass ich viel zu viel Gemüsebrühe genommen hab.


Oh grässlich! Viel zu matschig! Das ist Rübstielsuppe. =(

Naja, das war mein allererster Versuch, und ich hab leider keine weiteren Vorräte, ums das nächste Mal besser zu machen.
Und was soll ich sagen – es war bisschen matschig, und es war KÖSTLICH!

Eya.

War das jetzt einen Blogbeitrag wert?

Doch, ja. In Memoriam Omi Solingen. ❤  


MJAM

jetzt geht DAS wieder los…

Blumenbilder vom Balkon.
Wobei es dies Jahr nach hauptsächlich Ringelblume aussieht. Wir haben viel gesäht, gesammelte und gekaufte Blumensamen, und irnzwie scheinen das alles Ringelblumen zu werden.

Nur in meinem Kasten, der mit der Brennessel, bei dem ich nicht die Erde wechsle und den ich im Winter reinhole, wachsen keine Ringelblumen. Sondern eben jene Brennessel,
und die Duftgeranie ist groß und stark und schön geworden und blüht wieder,

und die Lilienknospen platzen bald. ❤
 
Meine großartigen Rübstielpläne im Urbanen Garten haben sich letztes Jahr nicht verwirklicht. Dafür hab ich dieses Jahr Rübstiel auf dem Balkon. Es ist reif zur Ernte, denk ich. Wahrscheinlich morgen.
Oben rechts ragt noch ein Rübstiel ins Bild, den ich vor paar Wochen vereinzelt habe, um zu gucken, ob da ne Rübe draus wird. Und wenn der Stielwald abgeerntet ist, hat auch der Mangold endlich ne Chance, der unter dem grünen Wucher derzeit vor sich hinmickert.
 
Und in der Küche wächst Melisse.
 
Wahrscheinlich demnächst in diesem Blog: 1A Pflanzenfotos von Ringelblumen.
 
 

Das beste Deo, das ich je hatte

Vor knapp einem Monat ist endlich die Sprühflasche mit dem gekauften Biodeo leer geworden und ich habe getan, was ich schon seit langer Zeit tun wollte: Ich hab mir mein Deo selber zusammengerührt. Das Rezept, dem ich gefolgt bin, findet ihr (z.B.) hier. Unglaublich einfach. Natron auflösen, ätherisches Öl dazu, fertig. Ich habe Salbei, Lavendel und ein ganz kleines bisschen Patchouli dazugetropft. (Patchouli muss sein! Also, bei mir.)

Der Duft dieser Mischung hat mich überrascht: Er ist für meinen Geschmack perfekt. Das Patchouli sticht überhaupt nicht raus (ich kanns ehrlich gesagt gar nicht identifizieren), der Salbei ist leicht herb, der Lavendel rundet ab. Überhaupt nicht süß, und auch nicht ’supermännlich‘. Frisch, ein kleines bisschen samtig, ganz wundervoll.

Die Wirkung ist genau so wundervoll. Ich habe das Deo noch nicht an einem wirklich heißen Tag mit körperlicher Aktivität testen können. Ich meine solche Tage, an denen gekaufte Deos nicht durchhalten. Doch ich habe es zu zwei Radstrampeleien LU-MA und zurück ausprobiert und bin sehr zufrieden. Das selbstgemachte Deo ist auf jeden Fall genausogut und eher besser, als die vordem von mir gekauften.

Noch ein ganz besonders schöner Effekt dieses Deos: Seit dem Tag, da ich es hergestellt habe, freue ich mich jedesmal, wenn ich es verwende. Wirklich. Das ist jeden Tag mindestens einmal eine kleine Freude.


Die neue Lichtgestalt im Bad.

Demnächst ist mein erstes selbstgemachte Deo verbraucht, und das freut mich auch. So wundervoll der Duft auch ist: Ich habe noch viel vor, mit Limette, Muskatellersalbei, dem ätherischen Eukalyptusöl aus Indien… Und der Gefährte bekommt auch was zusammengemischt, wenn seine gekaufte Deo-Sprühflasche leer ist. Bald, bald…

Was ich außerdem ausprobieren werde, ist Roll On Deo, das in der einfachsten Version das gleiche Rezept hat, nur mit noch Speisestärke dazu. Es gibt überhaupt Unmengen an Deo-Rezepten, allein die oben verlinkte Smarticular-Site hat einige zu bieten. Kräuter- und Zitrusdeo (ganz ohne gekaufte ätherische Öle), Deo-Creme, Deo-Sticks, Deo-Bars …

Das Rezept, das ich verwendet habe, funktioniert übrigens auch ohne Duft. Ätherische Öle können unterstützend wirken; die Hauptwirkung kommt vom Natron.

Es ist supereinfach. Es duftet genau so, wie DU willst. Es ist umweltfreundlich. Es ist viel preiswerter als jedes gekaufte Deo. Es ist hautfreundlich, ohne Aluminium, ohne irgendwelchen synthetischen Mist. Es ist schneller zusammengemixt als du „dm“ sagen kannst. (Naja, also, gefühlt.) Es macht Spaß. Es ist rechtschaffen. Es WIRKT.

MACH! DEIN! DEO! SELBST!

schöne neue Sachen

Oke, weils angefragt wurde. Ein Guck Mal Was Ich Tolles Gekauft Hab Konsum Beitrag.
Es gibt ja noch dies und das, was wir für die neue Wohnung gebrauchen können. Z.B. ein Kleiderschrank für mich. Ich hab das alles erst mal verschoben bis die Zeit der retro Venus vorbei ist. Ja wirklich. Ich hab zu oft gesehen, wie Leute Wundervolles während der retrograden Venus angeschafft haben (von Klamotten über neue Freundin bis zur neuen Wohnung), und als Venus dann wieder gradaus ging, hat’s nicht mehr gepasst.

Nu geht Venus seit dem 15. April wieder vorwärts und ich taste mich vorsichtig an die Dinge heran, die noch anzuschaffen sind. Erst mal kleinere Dinge.

Ein besonders kleines Ding ist unsere Küche. Als sie noch leer war, waren wir beide ratlos. Wir konnten uns nicht vorstellen, wie wir da jemals alles Nötige reinbekommen und wie da überhaupt Platz drin sein soll, zu kochen.


Hier ein Einblick in die kleine Hutschachtel von Küche mit Schräge als sie noch ganz leer war.

Nu hat der Gefährte einen Kumpel, der mit Küchen zaubern kann, und der hat es geschafft, genug von unserer alten Küche in das kleine Stübchen zu stopfen, inkl. Waschmaschine (die in der alten Wohnung im Bad war), so dass unsere neue Küche praktisch, schön (finde ich) und überhaupt ganz wundervoll ist.


Ja, sie ist vollgestopft, unsere Küche =)

Auf dem Foto oben steht der Stuhl, den ich in der Küche gebraucht habe, um an das Zeugs in den höhergelegenen Schränken zu kommen.
Dieser Stuhl ist Erstens: ein Projekt, zusammen mit seinen 5 Geschwistern. Das Polster ist ziemlich scheußlich, die sollen alle neu bezogen werden. Das werd ich selber machen. Dannmal.
Zweitens: zu groß für die kleine Küche, der nimmt viel zu viel Platz weg.
Auf dem Stuhl steht eine Schüssel von einem ’skandinavischen‘ Möbelhaus, das der Gefährte und ich inzwischen aus vielen Gründen und aus ganzem Herzen verabscheuen. Die Schüssel ist praktisch und optisch völlig oke – und doch, wir wollen sie und ihre Geschwister nicht mehr haben.
Also haben wir gestern beim Möbelum, wo wir noch Bretter für dem Gefährten sein Pocket bestellt hatten, den Kaufrausch gehabt – vor allem der Gefährte ❤ , und wir haben 4 neue Schüsseln gekauft, und einen superpraktischen Küchenhocker mit Klappleiterchen. Meine Omi Solingen hatte auch einen Küchenhocker mit Klappleiterchen, den ich sehr geliebt habe. Ihrer war aus Metall und Plaste; Holz ist mir noch lieber. Ich bin froh!


Neuer Hocker, neue Schüsseln. Und ja, sie IST vollgestopft, unsere Küche. Ich MAG das. ❤

Und das Beste: Der Hocker passt grad so in die einzige noch freie Nische, die wir hatten.

Jo. Dann brauchten wir noch Sets, die waschbar und nicht aus Plastik sind. Achja, und schön sollen sie auch noch sein. Die zu finden ist erstaunlicherweise nicht so einfach. Wir haben uns mit vier Rottönen eingedeckt, die auch gut zu unseren beiden alten Sets passen, die ich damals in München beim Condrobs-Spendenladen – is ja egal! Hier die neuen Sets (das Gestreifte ist eins der Alten):


Ajo, es gibt Spannenderes als diese Sets. Ich zeig halt alles, was wir gestern angeschafft haben. =)

Und dann haben wir uns noch zwei Küchenhandtücher gekauft, die wir beide so schön fanden. Und gebrauchen können wir sie auch, wasn Glück. =)


Noch unspannender… und krumplig, weil grad frisch gewaschen.

Ajo. Now you know. Und jetzt spar ich auf nen Kleiderschrank.

Kleine Dinge schaffen Wohnkultur

Wie andernorts schon mal erwähnt, war das der Titel des ersten Artikels, den meine Mutter als blutjunge Journalistin geschrieben hat. Ich greife den immer wieder gerne auf. Er passt zum Beispiel wunderbar über diesen meinen Bastelartikel, in dem ich euch zeige, wie ihr aus einer leeren Katzenfutterdose und ein paar Gummis ein superstylisches Schreibtisch-Accessoire basteln könnt.

(Volle Katzenfutterdosen sind auch als Schreibtisch-Accessoire zu gebrauchen. Sie lassen sich ohne großen Aufwand als Briefbeschwerer verwenden. Einfach auf die zu beschwerenden Briefe stellen: Fertig.)

Bevor ich mit der Bastelanleitung in die Vollen stoße, schnell noch was g’scheitgehaferlt: „Accessoire“ wird „AKzessuar“ ausgesprochen. Das hat uns damals unser Französischlehrer so eindringlich reingerieben, dass ich das unbedingt weiter geben muss. Ich bin eh noch traumatisiert vom Französischunterrricht. Wegen Französisch bin ich sitzengeblieben, ich hatte eine glatte 6. Nur in Latein habe ich das noch unterbieten können mit einer Extemporale, für die ich die Note 6- bekam. Wer nicht weiß, was eine Extemporale ist: Seid froh! Und „Citroën“ wird „ssssitroEn“ ausgesprochen.

Oke, die inneren LehrerInnen-Stimmen sind ruhig, also los. Das stylische Schreibtisch-Accessoire. Eine Dose zum Stiftereinstellen.

TaDAAAA!

Ich weiß nicht, ob ich mir wirklich die Mühe machen soll, zu erklären, wie ich das hergestellt habe. Andererseits: Ein Blog will gefüllt sein!
Dose öffnen und leeren (Praktisch, wenn du Katzen hast, die den Inhalt fressen. Sonst tut’s auch eine Dose Erbsen oder so, die du selber isst.), Ettikett abmachen, Dose spülen (vorsicht mit dem Rand, der bisschen scharf sein kann), trocken lassen, bunte Gummis drumrumziehen.

Die Wahrheit:
Ich wollte dringend mal wieder einen VETCHBLOG-Artikel schreiben. Da war mir jetzt jeder Anlass recht.

Außerdem: Mir gefällt das wirklich. Ich find das ne wirklich hübsche Dose. Die Gummis sind nicht ideal, es sind diese Minigummis, mit denen kleine Mädchen vor einiger Zeit pausenlos Armbänder gebastelt haben. Ich glaub, der Spuk ist inzwischen ziemlich vorbei… Ich hab noch eine Handvoll Gummis von meiner angeheirateten Nichte. Ich heb alles auf, das bunt ist.
Jedenfalls, diese Gummis sind bisschen überfordert mit dem Dosenumfang. Mir sind drei oder vier beim Aufziehen gerissen, und seit die Dose im Regal steht, sind auch schon drei abgeplatzt. Ich hab zwei durch Haushaltsgummis in hübschen Farben ersetzt. Besser, also wirklich gut, sind diese dünnen Haargummis, die es manchmal in knallbunten Farben zu kaufen gibt. Nicht immer, heute z.B. habe ich in zwei Drogeriemärkten nach ihnen geguckt und nur schwarze, braune und rosane gefunden. Und wenns mal wieder schöne, interessante Farben gibt, dann greif ich zu.

Gut. VETCHBLOG-Artikel geschrieben. Bleibt dran, demnächst erzähle ich euch, wie ihr aus alten T-Shirts ganz tolle Untersetzer basteln könnt!

zwei Steinböcke beim DVD-Regal Einräumen

· Nicht reindrücken! Das hat nen Grund, dass die vorsteht! Wenn eine DVD vorsteht, dann bestimmt nicht, weil ich das so schön finde!

· Was willst du? Ich bin Steinbock! Ich denk da nicht drüber nach. Da steht eine vor, ich drück sie rein. Ich kann nicht anders.

· Was meinst du, was ich durchmache, jedesmal, wenn ich dran vorbeigehe? Jedesmal!


Tee-Schachtel

Auslauf

Ich hab eigentlich nicht wirklich was zu erzählen, ich mag nur nicht mehr, wenn ich den VETCHBLOG aufrufe, ganz oben den ersten Satz vom letzten Eintrag lesen.

Also ein neuer Eintrag drüber, mit einem Bild von unserer Terrasse, auf die leider die Katzen nicht draufdürfen.

Andere Leute schon.